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Über uns

2009 bis 2023: Flash Festivalbus!

1997 startete unser erster Bus. Der fuhr zur Street-Parade und "wir", das war ein Techno-Plattenladen namens Neutronic.
1999 klinkte sich der damals angesagte Techno-Eventguide PARTYSAN mit Homebase in München ein, da war es der PARTYSAN BUS.
Ebenfalls aus der Partysan-Ursuppe - aus der Partysan-Ausgabe NRW - entstand damals Partybusse.de. Heute ist es ein Subunternehmen von Hardtours.

Um 2000 konnte man Tickets schon online bestellen. Per Email, nicht in einem Shop. Bis 2006 fuhren wir nur zur Berliner Loveparade und zur Streetparade. Selbst zu unserem eigenen Festival RAVE ON SNOW (seit 1994) gab es keinen Bus.

2007 der erste Bus zu einem echten Festival: Zur SMS (SonneMondSterne), 2008 folgte die Melt!, 2009 dann Nature One, Splash!, zum Urban Art Forms in Wien - und endlich auch zu Rave On Snow. 2007 schrieben wir die Partysan-Geschichte als FRESHGUIDE weiter, gleiches Magazin, neuer Lizenzgeber. Der Bus dazu hieß FRESH PARTYBUS.
2011 ging es ohne Lizenz weiter, aus Fresh wurde FLASH, und weil "Partybus" nach Ballermann klingt, wurde der endgültige Name draus: FLASH FESTIVALBUS.

Schon im gleichen Jahr konnten die Mitfahrer zu allen Festivals über das "Komfortticket" (heute "Camping All Inclusive") erstmals ein fertig aufgebautes Zelt dazubuchen, samt Campingstuhl, Schlafsack und Isomatte.


Ebenfalls im gleichen Jahr beschlossen wir, nie eine Fahrt abzusagen.
Jede versprochene Fahrt wirklich durchziehen: diese Garantie ist unter allen deutschen Event- & Festivalbusveranstaltern einmalig. Wir haben uns bis 2020 immer dran gehalten!

Nach dem dreijährigen Overkill durch die Coronapolitik - so lange dauerte die inzwischen bekanntermaßen sinnlose Maskenpflicht in den Bussen - und dem darauffolgenden Knockout-Schlag durch das staatlich finanzierte 49,00 €-Deutschland-Ticket muss diese Garantie aktuell leider gerade eine Pause einlegen.

Zusätzlich supporten manche Festivals die Bus-Anreise nicht mehr, vor allem Festivals des Festivalgiganten EVENTIM wie SMS oder ELF. Da entgehen dem Konzern nämlich die Parkgebühren, die Autofahrer zahlen müssen. Ohne Support durch das Festival können wir die Festivalgäste aber nicht erreichen. Das macht Busse schwierig. Auf der sicheren Seite, was Absagen betrifft, seid ihr daher bei Festivals, die die Busanreise auf der Homepage irgendwo verlinkt haben.